P:eru und …

… von Land und Mensch erzählen zu können, hat seine Zeit gekostet. Nach 10 Monaten Aufenthalt glaube ich ein bisschen mehr verstanden zu haben. Nicht nur über mich, sondern und vor allem auch über Peru. Hier ein kurzer Einblick:

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… der erste Eindruck:

Dunkelbraune weiche Haut, schwarzglänzendes glattes Haar und tendenziell kleinschlanke Menschen erwarten einen in Peru. Mit einem Lächeln geben sie sich offen, interessiert und hilfsbereit. Die wenigsten sprechen Englisch, verstehen sich im Handel mit Touristen dennoch recht gut mit Armen und Beinen. Pünktlichkeit ist eher selten, Optimismus hingegen sehr present. Chaotischer Verkehr, sehr gutes Essen, die fremde Sprache, sowie eine sorgenfreie Mentalität machen das Ganze zu einem spannenden, aber auch gewöhnungsbedürftigen Erlebnis. Brüchige Häuser; bettelnde Kinder; Lärm, Kontamination und Stacheldraht, sowie bewaffnetes Wachpersonal vor Hauseingängen verdüstern allerdings, so dass sich “Schwarz” sehr nah an “Weiß” legt, die Grauzone schwindet und der erste Eindruck somit paradox erscheint.

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