Vielleicht ist es so, dass sich die Dinge immer wiederholen…es ändert sich nur die Farbe. Ich fühle mich innen und aussen. Und fühle Ruhe, Weichheit, Zufriedenheit. Ausgeruht und rein schreibe ich diese Worte. Das möglicherweise der Grund für ihre Kürze. Ich habe mich köperlich gereinigt, so scheint es mir. Doch mein Geist hat davon profitiert. Und in diesem Moment finde ich zu mir und erinnere mich auch an Dich. 5 Stunden lieg ich nun in meinem Bettchen, lausche Musik, lausche inneren Regungen und sehe vertraute Menschen, die vergangen noch neben mir waren. Aber in meinem Herzen halte ich den Platz und begegne Dir auf meine Art. Und noch weiter sehe ich nicht nur die Menschen, sondern auch das Wiedersehen. Bis bald, grüßt Dich Nicholas aus einer dritten Welt, namens Lima. Und ich ruhe erneut, und schließe ein Auge nach dem anderen…mit einem winzig kleinen Lächeln.
Archive for October, 2007
Leichte Kost (Nachtrag 2)
October 18, 2007Engellieder
October 18, 2007
Ruhig sitze ich hier. Erschöpft bin ich und dennoch erholt. Wenn es passiert erscheint es mir immer wie mein Untergang. Denn ich lebe dann nicht, sondern sehne nach Tod. Farben verschwimmen, Gedanken verlieren, Hoffnungen zerbarsten und Kraft verlässt. Und in den wenigen kurzen Momenten der Klarheit und Bewusstheit revidiere ich diesen Gedanken. Denn ich bilde mir ein, es gibt Hoffnung. Doch wie fühlt es sich bei Dir? Wenn Du von ganz tief innen heraus, Dich ausschüttest. Dein Innerstes offenbarst und ausstößt. Der Magen sich zusammenzieht mit einer unglaublichen Kraft das Aufgenommene „verstößt“, weil er es nicht mehr halten möchte. Weil es ihm zu viel ist? Weil es ihn anwidert, es alles tragen und erleben zu müssen. Ich leere mich aus und erblicke die Übberreste von einer durch Säure zersetzten Flüssigkeit in dem Klo vor mir. Ein Gemisch aus Brei und Übelkeit. So kostbar noch vor 1 Stunde zu mir genommen, erscheint es mir jetzt wie Rinnsal. Arm, verbraucht und sinnlos. Vermischt in dem Ganzen glaube ich noch anderes zu sehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es öffnen sich mir die Augen. Denn ist es nicht so. Kommen nicht irgendwann auf irgendeine Art und Weise die Dinge so zusammen, dass sie ein klares unmissverständliches Bild ergeben. Aber warum passiert es? Warum so plötzlich? Warum sooft und so lang in dieser heutigen Nacht? Was habe ich Erbrochen? Nahrung? Ich? Oder Geist? Mit ihm Ziele? Ängste? Eindrücke? Eindrücke von denen es zu viele waren, weil meine größte Stärke, die Detaills zu sehen, nun zu meiner größten Schwäche wird, und mich auslaugt? Habe ich ein Gefäß entleert, dass zu voll von Gedanken ist, als das es noch weiteres ertragen könnte. Wollte ich es loswerden, um wieder Freiheit zu fühlen. Ich fühle Leere, doch für einen Moment erkenne ich ein wichtiges Prinzip. In all dem zieht sich ein klares Bild. Es ist zu viel. Mein Körper trägt es nicht mehr…und nach dem Körper kommt dann mein Geist?
Und den darf ich nicht erbrechen! Er muss hier bleiben…bei mir…in mir! Und darf nicht weg. Doch was tun? Zurückkehren? Oder weitergehen? Mit Segeln, die ich lernen muss, anders zu setzen? Weil sonst der Geist, den ich so liebevoll in meinen Armen trage, den ich schon so oft in seinen Tränen und Lächeln halten durfte, ansonsten verarmt, mir entweicht und verstirbt.
Ich suche meine Tränen. Erbrochen habe ich seit langem nicht mehr. Und für einen kurzen Augenblick glaube ich meine Seele zu sehen. Wie sie vor meinem Inneren Auge ruht. Trocken ist ihre Haut, geziert von müden Falten, die nach Ruhe sehnen. Ihre Augen hohl und verloren blicken sie zu mir. Ein stummes Seufzen, gleich dem letzten Atemzug eines Sterbenden, glaube ich zu vernehmen. Und Arme eines Geistes, die schon fast zu schwach sind und sich nach meiner Nachsicht und Nähe recken. Ich suche meine Tränen, denn sie sind mein Tor zu mir selbst. Ich suche meine Tränen. Und in ihnen finde ich meine Kraft.
Schwere Kost (Nachtrag 1)
October 3, 2007es sind nun 3 Stunden vergangen, seit meinem letzten Eintrag. Sie erscheinen mir wie Minuten. Scheinbar hat mich das Schreiben zum Nachdenken angeregt: Ich liege in meinem Bett, fixiere einen kleinen Punkt an meiner Decke. Erst ist sehr klein, doch es gelingt mit, vieles in ihn hineinzudenken. Alles strömt auf mich ein, die Stadt, das Zimmer, die Vergangenheit, Wünsche, Ängst, Freunde, verloren und gewonnen, Eltern, Universität, Tod, Leben, Freude, Sinn, Finden, Suchen, Welt, Kosmos, Ich, Du, Ihr, Wir, Regung, Entspannung, Idealismus, Narzismus, Ruhe, Geduld, Streit, Frieden, Untergang, Geburt, Liebe, Haß, Farbe schwarz, Farbe Wieß und das Dazwischen…und mein Geist verwandelt es in etwas anderes. Ein neues Konstrukt von ICH. Geballt in einen kleinen Punkt. Spüre ich eine Energie. Unterstützt von berauschenden Klänge einer fernen Musik, verfalle ich in Trance, die ich für verloren glaubte. Denn ich weiß auf einmal nicht mehr, was ich denke. Vielmehr spüre ich Regungen…ausser mir…inner mir…und fühle. Mich an etwas erinnert, dass schon fast verblasste. Doch was schlummert, wartet auf das Wecken. Der Punkt vor meinen Augen verschwindet, wird grau, vermischt sich mit einer Vision und allmählich hüllt sich meine Umwelt in ein Dunkel. Ich begreife…Dinge…anders…klarer und leichter…wie immer in diesen Momenten. Für einen Moment glaube ich körperlos zu sein, spüre Wärme und verfalle in eine tiefe innere Ruhe. Verworren bin ich in einem Gefühl von Omnipotenz und klarer Sicht über mich und meine Realität: Die Karte, die ich an meine Wand gepinnt habe, stellt Lima dar. Und jetzt erscheint sie mir so furchtbar klein…so schlicht…einfach…vergänglich und unwichtig. Wie alles in diesem Leben, steckt auch hier die Einzigartigkeit in ihrer Nichtigkeit…auf einer Dimension zwischen Nihilismus und Individualismus…einer Dimension zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos. Diese riesige Stadt? So klein? Und ich gehe weiter in meinen Gedanken, die ich nun nicht mehr teilen mag. Denn sie sind einer Art, die manch einer missverstehen könnte…aber es erinnert mich an meinen Aufenthalt im Kloster…auf Kho Chang (Thailand) und auch in Deutschland. So wird es der eine oder andere dennoch verstehen können. Denn dieses Gefühl ist einzigartig…und es überrascht mich, dass ich es heute in meinem kleinen Zimmer so nah…so tief und so mächtig spüre…so wie noch nie zuvor. Und immer wenn ich es habe, weiss ich…die Dinge ändern sich…ich ändere mich
nicht nur in einer Sprache, sondern auch in einem Geist…
4 Perspektiven und ihre Realität
October 3, 2007Es vergeht nicht nur die Zeit. Es vergehen auch die Eindrücke. Und für einen sehr kurzen, dafür aber umso intensieveren, resigniere ich und verfalle in Sinnlosigkeit. Denn die Sekunden werden zu Minuten, manchmal zu Stunden…und die Zeit verliert ihren Raum. Es sind Perspektiven, die diese Momente konstituieren. Sie existieren in tausendfacherweise in jedem der 10 Millionen Menschen dieser Stadt. Auch ich durchlebe zu viele, um sie zu fassen. Doch 4 von Ihnen möchte ich teilen:
Ich fühle mich apathisch. Und ich weiss auch nicht, was ich hier wirklich machen soll. Bin ich hier wegen des Studiums, wegen der Sprache oder wegen irgendwelcher unsinnigen Flusen in meinem Köpfchen. Die Dame neben mir im Flugzeug ist Peruanerin. “Es wird die Gefallen. Aber Lima ist nicht schön. Hier lebt das Leben, aber nicht die Menschen”, sagt sie mir und beendet ihren Blick durch das Bordfenster mit einem leichten Lächeln. Mir wird übel. Denn zum Lächeln ist mir nicht zumute. Sie wirkt fremd: Ihre dunkle Haut, die kleine etwas pummelige und gedrückte Statur und ihre Sprache. Es wirkt so fremd. Und ich verfalle in ein Gefühl von Ohnmacht. Denn so mag ich es nicht haben. Mit diesem Gefühl. Wir landen. Ich kann nicht begreifen. Der Tag wird lang, denn es ist 5.00 Uhr morgens. Schlaf. Die Leute in meiner WG. Der Wächter vor unserer Tür. Die Elektrozäune. Waffen. Lärm. Worte. Unverständlich. Bewölkt. Wie eingekapselt fühle ich mich unter dieser Glocke aus Wolken, Kontamination, Lärm und Neuem. Mein Zimmer. Meine Enklave. Ein Raum des Rückzugs. Deutschland. So fern als habe es nie existiert.
Unglaublich. Ich liebe meine Universität: Ihre Farben, die Gärten und Brunnen. Meine Professoren erweisen sich als sehr verständnisvoll und nehmen mir jegliche Form von Unsicherheit. Denn mein Spanisch läßt zu wünschen übrig und gerne nutzen einige Studenten diese Möglichkeit, um ihr Englisch zu trainieren. 30 Minuten Busfahrt sind es von Amaru (Wohnung) zur Uni. Belebte Straßen, chaotischer Verkehr, Hupen, “Chaos in Harmonie” und Wohlbefinden. Diese Stadt spricht mir aus der Seele. Denn die Kulturangebote und Möglichkeiten überhäufen sich hier. Das Meer, die Natur, die Menschen und ihre liebevolle Art versetzen mich in eine Trance des Konsums für alle Sinne. Ich finde hier zu mir. Denn es bieten sich neue Perspektiven und Erfahrungen, die man in der 1. Welt nicht machen kann. Ich freue mich auf meine kleine Reisen ins Umland…zu den Einheimischen…die kleinen Dörfer. Roberto, Monika und Guliana verlieren ihre Schatten und ich beginne die Konturen der Menschen zu erkennen, die mir in dieser Welt zur Zeit am nächsten stehen und vielleicht eines Tages Freunde sein werden. Amaru ist wundervoll. 7 Menschen (4 Frauen, 3 Männer) aus verschiedenen Ländern. Jeden Abend, wenn ich nach Hause komme findet sich die eine oder andere Person zum Reden ein. Einsamkeit ist heir rar. Mein Stadtviertel: Ein Segen. Voller Ruhe und kleiner Restaurants, Märkte und dunkler Gassen, in denen sich manchmal Seltsames treibt. Ich fühle mich geborgen und wohl…so vieles bleibt zu erleben in dieser spannenden Realität.
Mich ödet es an. Es ekelt mich. man nennt es Realität. Aber es ist Mir zuwider. Diese Realität. Was ist das hier? Dieser Ort aus Schnutz und Lärm. Überall wo ich hinblicke starrt mir das Elend in das Gesicht. Kinder, die auf der Straße tanzen, in den Bussen singen, stehllen und elend wirken. Wie häßlich es hier ist. Wie arm. Die Menschen sind rücksichtslos. Ihre Freundlichkeit ist nr eine Farce. Denn hier wachsen die Menschen mit Betrug und Lüge auf. Jeder muss lügen und neiden, um hier zu existiieren. Der UNiversitätsname setzt Dir ein Schild auf die Stirn. Die Stadt ist in einem furchtbaren Zustand. So wie ihre Menschen. Der Lärm und der Gestank treibt mich in den Wahnsinn. Was will ich hier? Wann kann ich endlich raus aus diesem verlorenen Loch. Es ist die einzige Möglcihkeit für Peruaner ein besseresLaben zu führen. Zumindest glauben sie das. Wer nach Lima kommt, muss lernen “grob und falsch” zu werden. Denn Gutmütigkeit wird verbraucht. Bei mir nicht. Ich bin ja schließlich weiss. Die Diskriminierung ist hier so subtil, dass man Einheimische kennenlernen muss, um es zu bemerken. Aber nicht umsonst schreiben die Zietungen, “Lima…unseres häßliches Lima”. Es ist zu chaotisch. Ich möchte fort. Amaru (Wohnung) ist zermarternd. Ständig so viele Menschen um einen. Ich sehen mich nach Einsamkeit! Nach Ruhe. Ständig mussih die Gespräche aller Bewohner mit bekommen. Der Lärm vor meinem Fenster, das Hupen, ständiger Alarm. Ausziehen? Nie Sone in dieser Stadt aus Wolken und Verschnutzung. Ich möchte keine Leute mehr ken lernen. es ist so anstrngend. Wie aufdringlich mich die Frauen, aber auch manche Männer anschauen und auch ansprchen, weil sie etwas haben wollen, dass ich ihnen niht geben möchte. Ich möchte mich auflösen. Die ständigen Fragen, Wünsche und auch Verlangen. Die Blicke. Die Drogen. Die Sprache.: Es treibt mich in den Wahnsinn.n Nichts zu verstehen. Ich sitze in der Uni, doh wofür. Es zeigen sich keine Fortschritte. ic kann nicht folgen.Vielleicht ins Grüne…natur? Geht nicht. Denn jeder Versuch nach draußen ist mit einer 2 Stündigen Autofahrt verbunden. Ich bin gefangen. Das Kultur angebot? Es lässt hier so zu wünschen übrig. Den die Qualität ist mangelhaft. Die Menschen wirken umgeschickt. Die Zeit hat hier keine Ordnung. Das leben auch nicht. Und wo bleibt dann der Sinn. Mein Sinn? Warum will irgendjemand in dieser Stadt existieren, geshweige denn leben? Wie? Was? Warum? Wohin? Aber das Fragen nutzt nicht. Es muss gehandelt werden.
Habe ich gehandelt? Ich wache auf. Plötzlich ist alles anders. Alles. Ruhe kehrt in mich ein. Von einem Tag auf den nächsten wandelt sich mein Blatt, an dem ich nun schon lange schreibe. Doch die Buchstaben fallen anders und baden sich in einem anderen Sinn. Die Schrift wirkt nicht mehr kantig, sondern weich und rund. Ich finde einen schönen “Stift”, der es mir ermöglicht neue Geschichten zu schreiben. Ich weiss nicht, ob ich wirklich gesucht habe. Manchmal kommen diese “Stifte” von selbst. Man muss nicht immer suchen. Doch ich halte ihn bewusst und werfe noch ein letztes Mal einen kurzen Blick auf die vergangen Wochen der “Häßlichkeit, Isolation und Suche”. Und wenn ich die letzigen Worte lese, merke ich, wie grob, schlcht und absolut ich sie geschrieben habe. Doch so hat es sich angefühlt. Hier. Bei mir. Es hat sich so schlecht oder verwirrend gelesen, wie ich es in den letzten Tagen gefühlt habe. Doch jetzt ist es anders. Es fühlt sich an wie ein Sprung nach vorne. Und mir wird bewusst: Nicht die Umstände, sondern die Art der Handhabung haben sich geändert. Von gestern auf heute. Innerhalb von einer Nacht…
Mein Spanisch macht Vortschritte. Als hätte ich eine neue Stufe erklommen. Komillitonen, “Freunde” und Mitbewohner sprechen mich auf den merklich Unterschied in Geschwindigkeit und Anwendung an. Denn es fühlt sich auch bei mir anders an…Amaru ist laut, aber es mein zu Hause. Und ich fühle mich wohl hier mit diesen Menschen und ihren manchmal anstrengenden Eigenheiten. Denn auch ich besitze sie…Die Stadt ist laut, schmutzig und häßlich. Doch ich kenne einige goldene Orte. Und weitere werden sich finden. Lima ist die einzige Möglichkeit die viele Menschen in dieser 3. Welt haben. Es herrscht Diskrimienierung. Deine Haut ist Deine Ware. Doch es ist ein Teufelskreis, nachdem keiner hier gefragt hat. Denn ein jeder leidet seiner eigene traurige Geschichte…Die Menschen sind nicht aufdringlich. Mir erscheint es so. Aber wenn ich mit anderen darüber spreche, sind diese erstaunt. Denn sie kennen nicht diese Geschichten. Von Frauen, die sich einem aufdrängen… Blicke, die einem im Dunklen verfolgen… Menschen, die einem auf nackter Straße oder in einem Cafe ein Lächeln schenken und sich nach meinem Wohlbefinden erkundigen, obwohl ich Ihnen noch nie begenet bin. Denn vielleicht ist es ein Segen, dass die Menschen mir ihre Zeit schenken wollen und nicht ein Fluch…Die Kinder tanzen und singen. Und es erschrickt mich manchmal. Aber in ihren Augen sehe ich das, was ich auch in anderen Augen sehe. Man lebt hier anders, aber nur in einer anderen Farbe. Denn der Gedanke bleibt immmer der gleiche: Wie finde ich zu mir, zu meiner Gläckseligkeit und welchen Weg kann ich dafür gehen…Der Himmel ist grau. Seit 2 Monaten nun. Und manchmal versetzt es mich in ein Art Melancholie, grenzwertige Trauer. Doch ich finde mich ein an Orten mit guten Menschen, die in sich Ruhen und lasse mich emporheben in eine andere Stimmung. Denn bald kommt der Sommer, dann hebt sich das Gemüt und Lima floriert mit pulsierenden Menschen und offenen Straßen…Ich finde wenig Möglichkeiten dem Sportnachzugehen. Denn es fehlen die Orte Sie sind wohlmöglich versteckt und ich muss weiter suchen. Doch nicht die Frage danach, was man nicht hat, sondern danach, was man hat, zählt in diesem Moment. Denn ich habe Zeit für anderes und vor allem für mich und einen Weg…Kultur: Es gibt sie, doch Qualität ist rar. Denn auch hier fehlt es an Geld für Kultur , doch in jedem Eckchen findet sich ein Goldstück, irgendwie…nicht wahr?
Ich schließe dieses Kapitel und blicke nach vorne. Denn ich schreite weiter. Frustration und vielleicht auch Trauer waren die Begleiter meiner letzten Tage. Doch blicke ich zurück…auf diese Scherben und meine blutigen Füße, finde ich zu meinem Lächeln zurück. Es beginnt eine neue Zeit. Auch hier werde ich Frust entdecken. Aber meine gestrige Erfahrung…dieser plötzliche und so offensichtliche Wandel, den ich in mir spüren kann, gibt mir Kraft. Und viel wichtiger: Mein Vertrauen. Dieser Weg war gut und ich gehe ihn richtig…
denn dies ist meine neue Perspektive und ihre Realität!